Verschiedene Dinge #09 – Here Be Fish

 

Seit dem letzten Gamejam an dem ich teilgenommen habe ist etwa ein Jahr vergangen. Dementsprechend eingerostet hat sich das auch angefühlt als Gege und ich zur 38. Ausgabe von Ludum Dare angetreten sind. Nach 72 Stunden hatten wir trotzdessen wieder etwas geschafft und das hieß vom Beginn der Konzeptphase „Here Be Fish“. Man sollte sich nicht allzu viel Hoffnung darauf machen das man da schön mit Fischen spielt, als Warnung vorweg. Dafür kann man ein Gott werden, ist ja auch was.

Ihr könnt das Spiel auf Windows, OS X und Linux herunterladen oder im WebGL-kompatiblen Browser eures Vertrauens direkt spielen.

Hier geht es zum Spiel auf Mildly Entertaining Games

Hier direkt auf itch.io

Itch.io habe ich beim Bewerten und Kommentieren anderer Spiele in der letzten Woche wesentlich mehr zu schätzen gelernt. Die haben inzwischen einen „Steamlike“-Launcher über den man so gut wie alle Spiele mit einem Klick (de-)installieren und danach starten kann. Bisher fand ich Gamejolt ja einen Tick besser weil es da die Möglichkeit gibt Geld durch Werbung vor den Spielen zu bekommen. Aber natürlich kommt dabei ohnehin nichts zusammen. Wir haben zum Beispiel mit unseren Jam-Spielen dort in etwa zwei Jahren 80 Cent eingenommen. Davon ist immerhin Affectionate Armament über 1000 mal gespielt worden. Wenn das Gratisspiel hochgerechnet* mit einer Million Spielesessions knapp 1000€ verdient (das davon noch einiges abgeht sei mal dahingestellt)  hat man bis dahin wohl eher über andere Wege „monetarisiert“ und kann sich auch die nervigen Clips vor dem Spiel sparen. Also sollte natürlich beim Verteilen der eigenen Jam-/Indie-/Hobbyspiele eher im Vordergrund stehen das möglichst viele Leute das Spiel einfach bekommen können. Unity-Builds sind außerdem Standalone (auf Windows zumindest) in der Performance mit WebGL nicht zu vergleichen, deshalb prophezeie ich dem itch.io-Launcher da eine glorreiche Zukunft in der Nische. Nichtsdestotrotz packen wir die Spiele natürlich auch bei Gamejolt hoch, die haben eine eigene Community und der Einreichungsprozess ändert sich nicht grundlegend um bei 2,3,4 oder mehr Spieleseiten einzureichen.

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Verschiedene Dinge #07

Seit ein paar Wochen wieder zurück aus Chicago aber trotzdem nicht dazu gekommen hier ein Update zu schreiben. Im Moment arbeite ich wieder mehr in Unity an The Side Effects Of Life. Nebenbei beschäftige ich mich im Rahmen eines Hochschulkurses auch noch mit Entwicklung für Mobilgeräte. Android Studio hat sich ja seit Release der Alpha zu einer kompletten IDE entwickelt, so lange habe ich damit keinen Kontakt mehr gehabt.

 

yubikey

In der letzten Ausgabe dieser tagebuchartigen Rubrik habe ich U2F  (Universal Second Factor)* erwähnt, einen Standard für Zwei-Faktor-Authentifizierung. Zum Testen habe ich mir mal einen YubiKey von yubico bestellt. Bis jetzt bin ich damit auch sehr zufrieden. Für LastPass habe ich so überhaupt einmal Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert, für meinen Google Account ist es zumindest nicht aufwändiger als die Nutzung von einem Authenticator auf dem Smartphone. Für Github und Bitbucket ist es auch bereits aufgesetzt und funktioniert ohne Probleme.

*Zum Zeitpunkt des Verfassens ist der Artikel aus der de-Wikipedia sogar mal ausführlicher als die entsprechende Version aus der en-Wikipedia.

Medienkonsumtipps gibt es auch noch, nach dem Break.

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Verschiedene Dinge #06

Aus Gründen benutze ich je nach Projekt mal git auf GitHub, mal auf BitBucket. Hat beides so seine Vor- und Nachteile, darum geht es aber gar nicht. (Haha!) Während BitBucket nämlich jetzt auch Two Factor Authentication anbietet (und ich dafür mal wieder eine neue Android-App namens Authy installieren darf *seufz*), unterstützt GitHub jetzt Universal Second Factor und geht direkt einen Schritt weiter. Diese physischen Keys als zweiter Faktor neben dem eigentlichen Passwort scheinen die bequeme Alternative zum PIN eintippen zu sein und werden sich hoffentlich bald weiter verbreiten.

Als nächstes Blogprojekt werde ich ein paar Themenbereiche aus meiner immensen Podcastfeed-Bibliothek beleuchten, konkret plane ich je etwas zu Game Design Podcasts und Gaming Podcasts.

Medienkonsumtipps gibt es auch noch, nach dem Break.

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Verschiedene Dinge #05

Im Moment bin ich beschäftigt mit der Arbeit an The Side Effects Of Life und der Planung meines Ausflugs nach Chicago diesen Monat um mir anzuschauen was Gege dort am Columbia College macht (einen Blog mit schönen Bildern, zum Beispiel).

Für meinen Blogpost über Coding in Unity habe ich nach einem Plugin zum Einbetten von Code in WordPress geschaut und oEmbed Gist (Link zur oEmbed Gist Plugin-Seite) gefunden. Jetzt habe ich endlich mal einen Nutzen für gists auf GitHub. Da fügt man dann einfach den Link zum gist ein und das war es. Die schönen Snippets sieht man dann im gestrigen Post über Coding in Unity in Action. Natürlich gibt es oEmbed Gist dann auch auf GitHub.

Medienkonsumtipps gibt es auch noch, nach dem Break.

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Kleine Sachen #03

Bei Mildly Entertaining Games gibt es im Moment nur einen Verweis auf diesen tumblr-Blog zu unserem neuen Projekt The Side Effects of Life welches wir mit einigen anderen wunderbaren Menschen entwickeln.

ZUM THE SIDE EFFECTS OF LIFE TUMBLR BLOG

 

Nächste Woche kommt dann mitten im Sommerloch der Gaming Overkill, mit einem Besuch auf dem Respawn Gathering in Köln Mo/Di, und ab Mittwoch dann die gamescom. Zumindest am Fachbesuchertag werde ich dort sein, danach ist es ja leider kaum aushaltbar.

Nach dem Break gibts Medienkonsumtipps.

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