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Der Urlaub endet, das Bloggen beginnt…

Samstag, August 28th, 2010

Einen schönen guten Tag wünsche ich allen Bloglesern,

in letzter Zeit war die Artikelfrequenz etwas mau auf itsnothing.de. Das kommt nicht etwa davon, dass wir keine Ideen haben sondern der Urlaub ist schuld!
Sechs Wochen Sommerferien sind lang und der ein oder andere Trip ins Ausland will auch gemacht sein. Aber Übermorgen startet für uns das 13. Schuljahr und geregelter Alltag tritt wieder ein.
Kurz gesagt bedeutet das, dass es hier bald wieder mehr mehr oder weniger  interessante Sachen zu lesen gibt. :)

Freut euch auf “spannende Trigami” Artikel (:P ) und natürlich auch auf die regulären Artikel von Ekki und mir.

Konkret heißt das von meiner Seite erstmal:

- Die Sache mit dem Android Handy – TEIL 3: Root, Custom ROM, und so…

-16 Bit vom Dachboden // Spaß mit dem Atari Portfolio

Und ich bin mir sicher der Ekki hat auch noch das Eine oder Andere zu erzählen ;)

Bis dahin

Der Peter

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Fiat500 Clip – “(Pinn)wandeinträge” mal anders

Dienstag, August 10th, 2010

[Trigami-Anzeige]

Die neueste Auflage des Fiat 500 wird derzeit mit einem witzigen Youtube-Clip beworben. Der zeigt, dass Einträge auf Pinnwände in sozialen Netzwerken (die im englischen “Wall” heissen), nicht immer positiver Natur sein müssen (das ganze muss man nicht direkt verstehen, am besten den Clip einfach ansehen, ihr findet ihn gleich unter diesem Beitrag). Der Clip bezieht sich auf die Fiat 500 by Diesel Kampagne, die Homepage dazu findet ihr hier.

Weitere Informationen und viele andere interessante, informative und lustige Clips findet ihr auf den jeweiligen Web 2.0-Präsenzen von Fiat. Da wäre zum einen der Youtube-Kanal, aber auch eine Facebook-Seite und sogar eine Twitter-Seite.

Und zum Schluss noch das versprochene Video:

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Danke Akismet!

Dienstag, August 10th, 2010

Während unserer Urlaubszeit hat Akismet bei uns die 1000 überschritten. Genau gesagt hat uns das nützliche WordPress-Plugin bis heute den Umgang mit 1399 Spamkommentaren höchst vereinfacht und so viel Administrationszeit gespart. Im Vergleich zu den ca. 10 Millionen Spamkommentaren die Akismet heute schon auf allen Blogs insgesamt erkannt hat und den 17,4 Milliarden Spamkommentaren die es insgesamt bereits entfernt hat natürlich nicht viel, aber für uns doch mehr als genug.
Wenn ihr Akismet noch nicht benutzt, ihr findet es hier oder in eurer WordPress-Administration. Für die Benutzung benötigt ihr einen WordPress-API-Schlüssel, wie ihr den bekommt erklärt euch allerdings das Plugin. Solltet ihr trotzdem Schwierigkeiten haben hilft Google, oder ihr kommentiert diesen Beitrag.

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Jetzt Handy aufstylen mit coolen Handy Folien von Rebtos

Samstag, August 7th, 2010

[Trigami-Review]

Wer viel Geld in sein Handy investiert, möchte es natürlich möglichst lange frei von unschönen Kratzern halten. Doch Hardcases und dicke Schutzhüllen sind sperrig, und sehen im Regelfall auch nicht schön aus. Rebtos hat da genau das richtige im Angebot. Mit Designfolien schützt ihr euer Handy vor Kratzern und könnt euer Handy gleichzeitig mit eurem Wunschdesign versehen.

(weiterlesen…)

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Kurzes Statement zum Signalschwund (iPhone4)

Samstag, Juli 17th, 2010

Also eigentlich dachte ich ja auch selbst, dass es was besonderes beim iPhone4 sei Signalstärke zu verlieren. Jetzt hat Apple kürzlich seine Konferenz zu dem Thema veröffentlicht. Zu sehen gibt es eben diese hier als Videostream und hier erhält man detaillierte Informationen in Textform. Beides habe ich mir soeben mal genauer angeguckt und selbigen Versuch (die unterschiedliche Haltung des Smartphones) auch einmal mit meinem HTC Desire durchgeführt. Das Problem ist nahezu das Selbe:

Liegt es auf dem Tisch, schwankt der Empfang zwischen 4 von 4 Balken und 3 von 4 Balken.

Nehme ich es normal in die Hand ( Ich halte es normalerweise mit 3 oder 4 Fingern und NICHT in der kompletten Hand), habe ich einen Empfang von 3 Balken.

Greife ich es, so als wolle ich es zerquetschen (bzw. nehme es komplett in die Hand und habe eine größtmögliche Auflagefläche), so sinkt der Empfang auf 2 von 4 Balken.

So wie ich das sehe, hat Steve Jobs also Recht damit, dass Empfangsprobleme bei “inkorrekter” Haltung smartphonetypisch sind. Die Videos, die Apple veröffentlicht hat ( u.a. zum Blackberry Bold(Rim),  HTC Droid Eris (Android) und zum Samsung Omnia II (Windows Mobile)) bewerte ich als eindeutige/gute Beispiele. Ich berücksichtige dabei auch, dass solche Probleme in Deutschland nur in schwächerer Form auftreten, da hier i.d.R. ein besseres Netz besteht.

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Der einzigartige, ultimative FESTIVALGUIDE

Montag, Juli 12th, 2010

Gut geplant ist halb gelungen, so heißt die Devise für mehrtägige Zusammentreffen vieler Menschen die sich von lauter Musik berieseln lassen wollen. Denn neben frühzeitigem Ticketkauf und dem mitbringen eines Zelts gibt es noch viele weitere Dinge zu beachten. Die nach unseren eigenen Erfahrungen wichtigsten Dinge die ihr unbedingt beachten müsst haben wir euch hier in unserem FESTIVALGUIDE zusammengefasst.

1) Aufs Wetter einstellen!

Pavillon (kaputt)

Pavillon (kaputt)

Bei Langzeit-Festivalbesuchern ist die nötige Ausrüstung sowieso vorhanden, doch auch für alle anderen lohnt es sich auf die beiden häufigsten Wettervarianten eingestellt zu sein:

brütende Hitze und strömender Regen. In beiden Fällen ist Schutz (ob vor Hitze oder Nässe) hilfreich, der klare Favorit ist in jedem Fall ein einfaches Pavillon (s. Bild). Zu beachten ist natürlich die windsichere Befestigung, sonst geht so ein Pavillon auch gerne mal fliegen. Kleidung sollte eigentlich kein Thema sein, Sonnencreme ist immer hilfreich (und bei knallender Sonne unabdingbar)!

2) Das Portemonnaie füllen

Wer denkt mit Kartenpreis und Volltanken wären die Kosten gedeckt irrt sich gewaltig. Neben dem typischen “Ich gönn mir hier doch noch einmal das ein oder andere Bier vom Stand” und horrenden Fast-Food-Preisen erwarten euch in vielen Fällen noch Zusatzkosten für das obligatorische “Ich-War-Hier-T-Shirt” oder Band-Merch den man einfach nach der genialen Performance kaufen muss. All das summiert sich recht schnell und übertrifft die anderen Kosten auch gerne gleich mal. In den meisten Fällen ist es das Erlebnis jedoch wert, deswegen früh genug anfangen zu sparen.

3) Den Anfahrtszeitpunkt geschickt wählen

Da neben einem selbst auch noch im Schnitt 50.000 andere solch ein Festival besuchen, kann es durchaus vorkommen, dass bei der Anfahrt mehrere oder MEHRERE gleichzeitig auf

Autoschlange (lang)

Autoschlange (lang)

das Campinggelände wollen. Bei uns war es jetzt so, dass obwohl der frühstmögliche Zeitpunkt auf das Gelände zu kommen Donnerstag um 12 Uhr mittags war, angeblich trotzdem schon eine Schlange mit ca. 5 Stunden Wartezeit die Zufahrtswege blockierte. Je näher das Festival dann rückt, verkürzt sich auch die Wartezeit. Donnerstag Abend haben wir noch ca. 1 Stunde gebraucht, bis es auf Gelände ging.

Abhängig davon, wann man ankommt und sich in die Schlange stellt, wird man auch seinen Standplatz erreichen. Gegen 22 Uhr waren schätzungsweise 70% des Campinggeländes belegt. Dementsprechend weit hinten lag auch unser Platz. Natürlich gilt im Prinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Wann man allerdings am besten ankommt lässt sich leider nicht mit 100%-iger Sicherheit sagen.

4) Die Platzwahl

Wie aus 3. bereits zu vermuten ist hängt also die Möglichkeit sich einen Platz “auszusuchen” direkt davon ab, wann man sich in die Schlange zum Festival stellt. Je früher man kommt, desto näher befindet man sich an der Bühne bzw. dem Gelände wo die Party steigt. Die Grundregel lautet: Je näher an der Bühne, desto lauter, desto mehr saufen, desto weniger Schlaf. Je weiter weg, desto mehr Ruhe, desto weitere Wege, desto weniger Zivilisation/Wasserstellen/Toiletten/Duschen.

Um es konkret zu beschreiben:
Zu Hauptbühne liefen wir geschätzt 20 Minuten.  Zur nächsten Wasserstelle ( Im Sommer bei 35°C Todeshitze einfach überlebenswichtig ) ca. 10-15 Minuten. Zum Klo/Duschen 10 Minuten. Wichtig: Wenn ich hier von Toiletten rede, meine ich feste Sanitäranlagen. Dixiklos gab nahezu überall in unmittelbarer Nähe.
Wer mit diesen etwas längeren Laufwegen kein Problem hat, dem empfehle ich, sich einen Platz weiter abseits zu suchen. -> Wenn man Ruhe will, hat man sie dann auch.

Hauptwege meiden:
Grundsätzlich muss man an Hauptwegen mit einem deutlich höheren Maß an Verschmutzung rechnen und auch die Anzahl der Leute, die einem direkt ins Bier gucken können verhundertfacht sich. Das Selbe gilt für Grölen, Müll, Dosen, etc..

5) Verpflegung

Bei der Verpflegung sind eigentlich keine Grenzen gesetzt. Vielmehr hängt es davon ab, welche Möglichkeiten man hat seine Getränke und Speisen unterzubringen. Ein Kühlschrank ist dabei sicher das Beste aber da nur mit einem Generator zu gebrauchen nur was für Luxus-Festivalbesucher.
Für den Durchschnittscamper gilt Folgendes:

Essen:
Leichtverderbliche Waren lieber zuhause lassen und auf Dosenfutter setzen. Wobei auch Würstchen und ähnlich verpackte Lebensmittel ein Paar Tage überleben werden (Man bedenke, dass Tagsüber im Auto problemlos Temperaturen von 70°C erreicht werden können).
Man sollte auch ein wenig Abwechselung ins Essen bringen und verschiedene Geschmackssorten etc. mitnehmen. (Ravioli schmecken einfach nach der 3. Dose nicht mehr) . Ein guter Mix aus festem und flüssigem ist auch nicht falsch.

Für die Zubereitung empfiehlt sich ein kleiner Gaskocher samt kleinem Topf. Dosenfutter warm machen dauert dann nur eine Minute. Zum Grillen empfehlen sich Einweggrills oder wenn man mit mehr als 3-4 Leuten grillt ist ein gewöhnlicher Holzkohlegrill entspannter bei der Handhabung.

Getränke:
Gerade im Sommer ist nichts wichtiger als ein guter Vorrat an trinkbarem. Bevor man ans Bier denkt, sollte man an nichtalkoholisches denken. Wasser sollte in großzügigem Maße eingepackt werden: etwa 2-3 Liter pro Tag pro Person ist optimal. Je nach Alkoholkonsum erhöht sich dieser Wert. Man sollte sich einfach vor Augen halten, dass Wasser weitaus billiger ist als Bier und für den Körper auch eindeutig die bessere Wahl.

Nichtsdestotrotz möchte man ja auch seinen Spaß haben und aus Erfahrung kann man sagen, dass Bier da nicht reicht. Man schwitzt einfach alles wieder aus. Der ein oder andere Likör oder Schnaps gehört also auch mitgenommen.
Kaltes Bier ist gut und wichtig, weil warme Plörre schmeckt nicht und nur kaltes Bier vom Stand vorne ist Teuer (und morgens zu weit weg).
Die wohl einfachste Möglichkeit Bier dauerhaft kühl zu halten, ist eine Kühlbox mit genügend Eis drin. Beim Einpacken bei der Abfahrt einfach die Kühlbox voll machen mit eiskaltem Bier und anschließend mit Crush-Eis bis oben hin auffüllen. Das Bleibt sowas von Kühl. Am ersten Abend fast noch zu kalt zum trinken. Am ersten Morgen immer noch eisig. Am zweiten Morgen immernoch schön kühl und am dritten Morgen “nicht warm” bis kühl. Sogar mit nachfüllen bleibt die Temperatur OK.

Statt Kaffee sollte man genügend Energydrinks mitnehmen. (Nach bedarf Kühlen)

6) Wahl der Mitfahrer/-innen

Man sollte es nicht so genau nehmen mit der Hygiene wenn man so ein Festival besucht. Trotzdem heißt das nicht gleich “noch drei mal Wacken dann ist Duschen”. Wer aber zwei mal am Tag duschen will/muss sollte zuhause bleiben. Mit dem Rest verhält es sich ähnlich. Man sollte keine zu hohen Ansprüche haben und selbst wenn sollte man sich zumindest nicht beschweren wenn es nicht immer wie zuhause ist. Notorische Nörgler sollten von vorneherein von einem Festivalbesuch absehen.

Ansonsten gilt: Alle Spaßvögel, Trunkenbolde, Partypeople, Saufkompanen,  und Leute vom selben Schlag haben quasi die Pflicht mitzukommen. Der Spaßfaktor steigt mit der Anzahl der Leute, die mitkommen. Am besten Fährt man mit mehreren Autos und etwa 10 Leuten hin. Auf dem Campinggelände kann man sich dann ein kleines Zeltdorf aufbauen und mit seinen ganzen Freunden ordentlich hausen/saufen/feiern/campen/festivalen/chillen (was ihr wollt).

Wir hoffen unser kleiner Festivalguide kann dem ein oder anderen von euch dabei helfen den Spaß beim nächsten Festivalbesuch zu maximieren.

Teilt doch auch eure Erfahrungen und Tipps in den Kommentaren oder per E-Mail mit uns!

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Musikprojekt: Rammstein – Sonne (Cover)

Sonntag, Juni 27th, 2010

Im Rahmen einer Unterrichtsreihe unseres Musikgrundkurses in der Stufe 12 haben wir in unserer Gruppe das Stück Sonne von Rammstein (Album: Mutter) gecovert. Das möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten, deswegen zuallererst hier einmal das gute Stück:

Sonne

Noch ein paar Worte zum Entstehungsprozess:

Ursprünglich wollten wir das Lied eher ins Lächerliche ziehen, teilweise noch an textlichen Änderungen zu erahnen. Im Zusammenspiel mit Instrumenten ergab sich jedoch ganz von alleine die aktuelle Version, die eher eine melancholisch-depressive Stimmung hat. Uns persönlich gefiel das dann auch besser.

Konkrete Änderungen am Stück sind:

  • “Entschärfung” der Gitarrenspur – Entfernung der Disharmonien
  • Weiblicher Gesang mit verändertem Text
  • Vereinfachtes Schlagzeug um eine ruhigere Grundstimmung zu erzeugen
  • Ersetzung der “Orgeleffekte” durch Klarinette (erzeugt einen natürlicheren Klang)
  • Anpassung der Bassspur auf die geänderten Akkorde, “Rassel”, nachträgliches digitale Überarbeitung (Welleneffekte, Equalizing, Schnitt)

Insgesamt ergibt sich durch den eher positiven Text und dem (durch die erwähnten Änderungen) eher negativen Klang eine gewisse Zerrissenheit der Stimmung (“melancholisch-depressiv”). Wir hoffen das Stück gefällt euch und das wir rechtlich mit der Veröffentlichung hier keine Grauzonen be- oder übertreten.

Die Rechte für das Ursprungsstück liegen bei Rammstein/Motor Music.

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Neue Navigation, Seitenzahlen

Donnerstag, Juni 24th, 2010

Endlich haben wir das unschöne “Archiv”-Pulldownmenü verbannt und jetzt oben die Kategorien angezeigt. Außerdem kann man jetzt direkt auf Seitenzahlen zugreifen. Wir hoffen die Navigation auf der Seite wird so intuitiver und das Erlebnis für alle Besucher verbessert sich.

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Unpassende/anstößige Werbung?

Dienstag, Juni 22nd, 2010

Seit heute mittag läuft die Bannerrotation rechts und oben auf der Webseite über AdScale (evtl. später noch über AdBrite, da liegen allerdings noch keine Angebote vor). Wir versuchen die Werbepartner mit größter Sorgfalt auszuwählen, jedoch kann es trotzdem ab und zu vorkommen das die ein oder andere Werbeeinblendung hineinrutscht die man anstößig finden könnte. Das ist natürlich nicht in unserem Sinne und wir werden solche Werbung immer so schnell wie möglich entfernen. Sollten wir einmal etwas übersehen haben freuen wir uns über euren Hinweis per E-Mail an admin@itsnothing.de oder als Kommentar unter diesen Post.
Der Post wird auch unten im Footer verlinkt.

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Weisheit des Tages: Theoretischer und praktischer Erfolg

Montag, Juni 21st, 2010

Theoretischer Erfolg ist, wenn auf dem Konto des eingesetzten Werbenetzwerks viel Geld verdient wurde.

Praktischer Erfolg ist, wenn man einem Werbenetzwerk angehört, das auch auszahlt.

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