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Die Sache mit dem Android Handy – TEIL 3: Root, Custom ROM, und so…

Dienstag, August 31st, 2010

Für den gängigen Technik Nerd reicht so ein Gerät im Normalzustand erstmal noch nicht. Logisch, gibt es doch die Möglichkeit es für den eigenen Gebrauch zu perfektionieren oder das bestmögliche aus dem Gerät, für das man bezahlt hat, rauszuholen. Einfachste Möglichkeit ist mittels Root sog. Custom Roms aufzuspielen. Wie immer gibt es in diesem Artikel meinen Senf zu diesem Thema.


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Der Urlaub endet, das Bloggen beginnt…

Samstag, August 28th, 2010

Einen schönen guten Tag wünsche ich allen Bloglesern,

in letzter Zeit war die Artikelfrequenz etwas mau auf itsnothing.de. Das kommt nicht etwa davon, dass wir keine Ideen haben sondern der Urlaub ist schuld!
Sechs Wochen Sommerferien sind lang und der ein oder andere Trip ins Ausland will auch gemacht sein. Aber Übermorgen startet für uns das 13. Schuljahr und geregelter Alltag tritt wieder ein.
Kurz gesagt bedeutet das, dass es hier bald wieder mehr mehr oder weniger  interessante Sachen zu lesen gibt. :)

Freut euch auf “spannende Trigami” Artikel (:P ) und natürlich auch auf die regulären Artikel von Ekki und mir.

Konkret heißt das von meiner Seite erstmal:

- Die Sache mit dem Android Handy – TEIL 3: Root, Custom ROM, und so…

-16 Bit vom Dachboden // Spaß mit dem Atari Portfolio

Und ich bin mir sicher der Ekki hat auch noch das Eine oder Andere zu erzählen ;)

Bis dahin

Der Peter

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Froyo auf meinem Desire

Dienstag, August 10th, 2010

Seit heute Morgen ist es soweit und nun komme auch ich den Genuss von Android 2.2. Es scheint auch alles dabei zu sein was man versprochen hat. Die Features sind wohl jedem bekannt. Natürlich ist wieder alles schön in der Sense Oberfläche von HTC verpackt. So direkt konnte ich noch keinen ultimativen Geschwindigkeitsschub feststellen aber es scheint zumindest Subjektiv ein wenig flüssiger zu laufen. Praktisch finde ich die nun enthaltene Taschenlampen Funktion, die die Blitz LED nutzt und die 720p Videofunktion. Der Speicherverbrauch bei 720p Videos ist ungefähr 1mb pro Sekunde. Ein durchaus akzeptabler Wert. Leider ruckelt es hier und da noch ein wenig aber dafür hat man ja schließlich HQ :D . Wie sich der Akkuverbrauch und die Systemstabilität verhält werde ich in einem meiner Android Handy Posts noch genauer unter die Lupe nehmen.

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Kurzes Statement zum Signalschwund (iPhone4)

Samstag, Juli 17th, 2010

Also eigentlich dachte ich ja auch selbst, dass es was besonderes beim iPhone4 sei Signalstärke zu verlieren. Jetzt hat Apple kürzlich seine Konferenz zu dem Thema veröffentlicht. Zu sehen gibt es eben diese hier als Videostream und hier erhält man detaillierte Informationen in Textform. Beides habe ich mir soeben mal genauer angeguckt und selbigen Versuch (die unterschiedliche Haltung des Smartphones) auch einmal mit meinem HTC Desire durchgeführt. Das Problem ist nahezu das Selbe:

Liegt es auf dem Tisch, schwankt der Empfang zwischen 4 von 4 Balken und 3 von 4 Balken.

Nehme ich es normal in die Hand ( Ich halte es normalerweise mit 3 oder 4 Fingern und NICHT in der kompletten Hand), habe ich einen Empfang von 3 Balken.

Greife ich es, so als wolle ich es zerquetschen (bzw. nehme es komplett in die Hand und habe eine größtmögliche Auflagefläche), so sinkt der Empfang auf 2 von 4 Balken.

So wie ich das sehe, hat Steve Jobs also Recht damit, dass Empfangsprobleme bei “inkorrekter” Haltung smartphonetypisch sind. Die Videos, die Apple veröffentlicht hat ( u.a. zum Blackberry Bold(Rim),  HTC Droid Eris (Android) und zum Samsung Omnia II (Windows Mobile)) bewerte ich als eindeutige/gute Beispiele. Ich berücksichtige dabei auch, dass solche Probleme in Deutschland nur in schwächerer Form auftreten, da hier i.d.R. ein besseres Netz besteht.

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Umfangreiche POI`s für euer Navi & POI Pilot 5000+

Donnerstag, Juli 15th, 2010

[Trigami-Review]

Geräte mit nur einer Funktion findet man heute nur noch sehr selten. Wie auch schon Smartphones längst kaum mehr etwas mit den ursprünglichen Telefonen zu tun haben gilt das seit einiger Zeit auch für Navigationsgeräte. Navigationsgeräte die “nur” navigieren können begeistern heute kaum einen mehr. Viel mehr mutieren sie zu “mobilen Reiseführern”. Was ich meine sind sog. POI (Point Of Interest) die mittlerweile fast jedes Navi beherrscht. In diesem Kontext möchte ich die Software POIbase und das Gerät POI-Pilot 5000+ vorstellen.

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Der einzigartige, ultimative FESTIVALGUIDE

Montag, Juli 12th, 2010

Gut geplant ist halb gelungen, so heißt die Devise für mehrtägige Zusammentreffen vieler Menschen die sich von lauter Musik berieseln lassen wollen. Denn neben frühzeitigem Ticketkauf und dem mitbringen eines Zelts gibt es noch viele weitere Dinge zu beachten. Die nach unseren eigenen Erfahrungen wichtigsten Dinge die ihr unbedingt beachten müsst haben wir euch hier in unserem FESTIVALGUIDE zusammengefasst.

1) Aufs Wetter einstellen!

Pavillon (kaputt)

Pavillon (kaputt)

Bei Langzeit-Festivalbesuchern ist die nötige Ausrüstung sowieso vorhanden, doch auch für alle anderen lohnt es sich auf die beiden häufigsten Wettervarianten eingestellt zu sein:

brütende Hitze und strömender Regen. In beiden Fällen ist Schutz (ob vor Hitze oder Nässe) hilfreich, der klare Favorit ist in jedem Fall ein einfaches Pavillon (s. Bild). Zu beachten ist natürlich die windsichere Befestigung, sonst geht so ein Pavillon auch gerne mal fliegen. Kleidung sollte eigentlich kein Thema sein, Sonnencreme ist immer hilfreich (und bei knallender Sonne unabdingbar)!

2) Das Portemonnaie füllen

Wer denkt mit Kartenpreis und Volltanken wären die Kosten gedeckt irrt sich gewaltig. Neben dem typischen “Ich gönn mir hier doch noch einmal das ein oder andere Bier vom Stand” und horrenden Fast-Food-Preisen erwarten euch in vielen Fällen noch Zusatzkosten für das obligatorische “Ich-War-Hier-T-Shirt” oder Band-Merch den man einfach nach der genialen Performance kaufen muss. All das summiert sich recht schnell und übertrifft die anderen Kosten auch gerne gleich mal. In den meisten Fällen ist es das Erlebnis jedoch wert, deswegen früh genug anfangen zu sparen.

3) Den Anfahrtszeitpunkt geschickt wählen

Da neben einem selbst auch noch im Schnitt 50.000 andere solch ein Festival besuchen, kann es durchaus vorkommen, dass bei der Anfahrt mehrere oder MEHRERE gleichzeitig auf

Autoschlange (lang)

Autoschlange (lang)

das Campinggelände wollen. Bei uns war es jetzt so, dass obwohl der frühstmögliche Zeitpunkt auf das Gelände zu kommen Donnerstag um 12 Uhr mittags war, angeblich trotzdem schon eine Schlange mit ca. 5 Stunden Wartezeit die Zufahrtswege blockierte. Je näher das Festival dann rückt, verkürzt sich auch die Wartezeit. Donnerstag Abend haben wir noch ca. 1 Stunde gebraucht, bis es auf Gelände ging.

Abhängig davon, wann man ankommt und sich in die Schlange stellt, wird man auch seinen Standplatz erreichen. Gegen 22 Uhr waren schätzungsweise 70% des Campinggeländes belegt. Dementsprechend weit hinten lag auch unser Platz. Natürlich gilt im Prinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Wann man allerdings am besten ankommt lässt sich leider nicht mit 100%-iger Sicherheit sagen.

4) Die Platzwahl

Wie aus 3. bereits zu vermuten ist hängt also die Möglichkeit sich einen Platz “auszusuchen” direkt davon ab, wann man sich in die Schlange zum Festival stellt. Je früher man kommt, desto näher befindet man sich an der Bühne bzw. dem Gelände wo die Party steigt. Die Grundregel lautet: Je näher an der Bühne, desto lauter, desto mehr saufen, desto weniger Schlaf. Je weiter weg, desto mehr Ruhe, desto weitere Wege, desto weniger Zivilisation/Wasserstellen/Toiletten/Duschen.

Um es konkret zu beschreiben:
Zu Hauptbühne liefen wir geschätzt 20 Minuten.  Zur nächsten Wasserstelle ( Im Sommer bei 35°C Todeshitze einfach überlebenswichtig ) ca. 10-15 Minuten. Zum Klo/Duschen 10 Minuten. Wichtig: Wenn ich hier von Toiletten rede, meine ich feste Sanitäranlagen. Dixiklos gab nahezu überall in unmittelbarer Nähe.
Wer mit diesen etwas längeren Laufwegen kein Problem hat, dem empfehle ich, sich einen Platz weiter abseits zu suchen. -> Wenn man Ruhe will, hat man sie dann auch.

Hauptwege meiden:
Grundsätzlich muss man an Hauptwegen mit einem deutlich höheren Maß an Verschmutzung rechnen und auch die Anzahl der Leute, die einem direkt ins Bier gucken können verhundertfacht sich. Das Selbe gilt für Grölen, Müll, Dosen, etc..

5) Verpflegung

Bei der Verpflegung sind eigentlich keine Grenzen gesetzt. Vielmehr hängt es davon ab, welche Möglichkeiten man hat seine Getränke und Speisen unterzubringen. Ein Kühlschrank ist dabei sicher das Beste aber da nur mit einem Generator zu gebrauchen nur was für Luxus-Festivalbesucher.
Für den Durchschnittscamper gilt Folgendes:

Essen:
Leichtverderbliche Waren lieber zuhause lassen und auf Dosenfutter setzen. Wobei auch Würstchen und ähnlich verpackte Lebensmittel ein Paar Tage überleben werden (Man bedenke, dass Tagsüber im Auto problemlos Temperaturen von 70°C erreicht werden können).
Man sollte auch ein wenig Abwechselung ins Essen bringen und verschiedene Geschmackssorten etc. mitnehmen. (Ravioli schmecken einfach nach der 3. Dose nicht mehr) . Ein guter Mix aus festem und flüssigem ist auch nicht falsch.

Für die Zubereitung empfiehlt sich ein kleiner Gaskocher samt kleinem Topf. Dosenfutter warm machen dauert dann nur eine Minute. Zum Grillen empfehlen sich Einweggrills oder wenn man mit mehr als 3-4 Leuten grillt ist ein gewöhnlicher Holzkohlegrill entspannter bei der Handhabung.

Getränke:
Gerade im Sommer ist nichts wichtiger als ein guter Vorrat an trinkbarem. Bevor man ans Bier denkt, sollte man an nichtalkoholisches denken. Wasser sollte in großzügigem Maße eingepackt werden: etwa 2-3 Liter pro Tag pro Person ist optimal. Je nach Alkoholkonsum erhöht sich dieser Wert. Man sollte sich einfach vor Augen halten, dass Wasser weitaus billiger ist als Bier und für den Körper auch eindeutig die bessere Wahl.

Nichtsdestotrotz möchte man ja auch seinen Spaß haben und aus Erfahrung kann man sagen, dass Bier da nicht reicht. Man schwitzt einfach alles wieder aus. Der ein oder andere Likör oder Schnaps gehört also auch mitgenommen.
Kaltes Bier ist gut und wichtig, weil warme Plörre schmeckt nicht und nur kaltes Bier vom Stand vorne ist Teuer (und morgens zu weit weg).
Die wohl einfachste Möglichkeit Bier dauerhaft kühl zu halten, ist eine Kühlbox mit genügend Eis drin. Beim Einpacken bei der Abfahrt einfach die Kühlbox voll machen mit eiskaltem Bier und anschließend mit Crush-Eis bis oben hin auffüllen. Das Bleibt sowas von Kühl. Am ersten Abend fast noch zu kalt zum trinken. Am ersten Morgen immer noch eisig. Am zweiten Morgen immernoch schön kühl und am dritten Morgen “nicht warm” bis kühl. Sogar mit nachfüllen bleibt die Temperatur OK.

Statt Kaffee sollte man genügend Energydrinks mitnehmen. (Nach bedarf Kühlen)

6) Wahl der Mitfahrer/-innen

Man sollte es nicht so genau nehmen mit der Hygiene wenn man so ein Festival besucht. Trotzdem heißt das nicht gleich “noch drei mal Wacken dann ist Duschen”. Wer aber zwei mal am Tag duschen will/muss sollte zuhause bleiben. Mit dem Rest verhält es sich ähnlich. Man sollte keine zu hohen Ansprüche haben und selbst wenn sollte man sich zumindest nicht beschweren wenn es nicht immer wie zuhause ist. Notorische Nörgler sollten von vorneherein von einem Festivalbesuch absehen.

Ansonsten gilt: Alle Spaßvögel, Trunkenbolde, Partypeople, Saufkompanen,  und Leute vom selben Schlag haben quasi die Pflicht mitzukommen. Der Spaßfaktor steigt mit der Anzahl der Leute, die mitkommen. Am besten Fährt man mit mehreren Autos und etwa 10 Leuten hin. Auf dem Campinggelände kann man sich dann ein kleines Zeltdorf aufbauen und mit seinen ganzen Freunden ordentlich hausen/saufen/feiern/campen/festivalen/chillen (was ihr wollt).

Wir hoffen unser kleiner Festivalguide kann dem ein oder anderen von euch dabei helfen den Spaß beim nächsten Festivalbesuch zu maximieren.

Teilt doch auch eure Erfahrungen und Tipps in den Kommentaren oder per E-Mail mit uns!

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Firmenpolitik mal kritisch betrachtet.

Mittwoch, Juli 7th, 2010

Ich bin nicht sehr sicher, ob das Bild auch zum Inhalt passt, aber ich hoffe die Kontroverse wird deutlich.
Darauf gekommen bin ich, als ich mir mal Gedanken gemacht habe, warum der Apple Hype eigentlich der Apple Hype ist. Anscheinend ergibt sich irgendwie die Notwendigkeit eine gewisse Kontrolle über sein Produkt zu haben.
Apple stellt dies immer deutlicher dar. Beginnend bei der Verpflichtung sein iPhone bei Apple auf seinen Namen/Account zu Registrieren um es überhaupt benutzen zu können.

Es geht weiter bei der Art wie man auf Entwickler zugeht. Jedes App, dass für die Verbreitung im Appstore vorgesehen ist, muss erst die Kontrolle von Apple über sich ergehen lassen. Zunächst klingt das sehr restriktiv aber schaut man einmal in den Android Market rüber, so wird man schnell den Hintergrund dafür erkennen. Viele Apps funktionieren einfach nicht oder erfüllen nur bedingt einen Zweck, da bereits 50 weitere mit der selben Funktionsweise im Store sind. Für den Benutzer wird dadurch das Angebot der Apps unattraktiver, da Qualität bevorzugt wird.
Beide Unternehmen gehen dagegen vor, aber (zumindest bisher) unterschiedlich. Apple verschärft die Kontrollen und vertröstet die Entwickler damit, dass die Überprüfung schneller von statten gehen soll. Andererseits werden die Vorgaben streng gehandhabt. Wie ein Programm zu funktionieren hat und was man alles mit einreichen soll ist vorgegeben. Google ist dort sehr liberal und man Versucht das Problem dadurch in den Griff zu kriegen, dass man die Kommunikation zwischen Entwickler und User verbessern will. Automatische Crashreports zum Beispiel sollen dazu beitragen.(Bei Apple geht das erst nach Synchronisation mit iTunes).

Aber irgendwie ist es auch die Art, wie der Benutzer agiert. Bei Apple ist alles einfach geregelt. Es gibt ein Gerät für jede Sparte. Nur das iPhone. Bei Android wird garnicht erst der Anschein erweckt, dass es besonders einfach sein soll. Immer das selbe Betriebssystem, aber immer wieder verschiedene User Interfaces verursachen dies.  Zu sehen ist das bei den Kommentaren in den jeweiligen App-Vertriebsplätzen. Bei Android sind sie technisch präziser formuliert während bei Apple sich mehr auf den Inhalt bezogen wird bzw. die Kommentare sehr oberflächlich ausfallen. Wie zuvor bereits bemerkt wird auch der Überschuss an identischen Apps bemängelt.

Was hat man nun davon? Wem soll man jetzt eigentlich die Hand reichen? Irgendwo hab ich mal den Satz gehört/gelesen den Steve Jobs gesagt haben soll: ” Die Leute wollen jemand, der ihnen sagt wo es langgeht”  oder so ähnlich.
So ganz abwägig ist das auch nicht. Durchforstet man einschlägige Foren, so rufen auch Androidanhänger nach mehr Kontrolle. “Einheitliches App Design!”, “Kontrolle der Apps, die in den Market kommen!”, “Handyortung über den Account bei Google!”. Alles Sachen, die Apple schon hat. Wären das also alles Sachen um Apple zu überholen? Um den entgültigen Android Hype zu starten?
Ich denke, dass Android sich die Rufe der User zu Herzen nehmen wird und mit der Zeit Apple entscheidend überholen wird. Apple hingegen versucht momentan sich an die Technik und die Software von Android anzunähern. Mehr Funktionen an allen Ecken und dementsprechend auch mehr Fehler. Nicht gerade Unbekannt sind die Fehler (Empfangsprobleme iPhone4) des neuen iOS4 und Apple scheint einen Schlag in die Magengrube eingesteckt zu haben. Es bleibt abzuwarten, wie letzten Endes auch die Kunden auf Androidphones und deren Hersteller zugehen. Klar ist auf jeden Fall, dass in naher und mittlerer Zukunft einige Große Schritte gemacht werden vielleicht sogar bald ein Android-Hype einsetzt.

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Die Sache mit dem Android Handy – TEIL 2: Going Android

Dienstag, Juni 22nd, 2010

Ein Paar Wochen ist es nun her, dass ich im ersten Teil der Android-Reihe meine Vorüberlegungen zum Thema Android kundgegeben habe. Seitdem hat sich einiges getan. Mein HTC Desire ist Amazon-Typisch nach unglaublichen zwei Tagen bei mir zuhause angekommen und genauso unglaublich ist auch der erste Eindruck. Ich werde obwohl ich es eigentlich vermeiden wollte auch vergleiche zu Apple ziehen und muss bedauerlicherweise selbiger Firma auch Vorteile zugestehen. Dennoch kann ich vorweg nehmen, dass ich meine Meinung zum Thema Android nicht verworfen habe. Interessant ist dabei auch der Aspekt der Firmenpolitik. Nicht nur die von Google und Apple, sondern auch jene von HTC. Zumindest, so wie es bei den Kunden letztlich ankommt. Und ich habe doch tatsächlich etwas Verständnis für den Apple Hype. In diesem Post schonmal der erste Eindruck.

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iOS4 eben erschienen und schon drauf.

Montag, Juni 21st, 2010

Tja, so wie es aussieht ist eben iOS4 für alle iDevices erschienen. Habs mir auch gleich mal auf meinen iPod Touch drauf gemacht und wirkt auch auf den ersten Blick ganz ordentlich. Multitasking geht leider nur auf dem iPhone4 und dem 3GS aber das Problem ist schon behoben. Der Jailbreak (redsnow 0.9.5) existiert nämlich schon seit knapp einer Woche. Alles ist also Easy Peasy. Bin mal gespannt wie es sich so macht und wünsche auch allen anderen viel Erfolg und Spaß damit. Interessanter weise war ja auch noch ein weiteres Update angekündigt für diese Woche. Ihr ahnt sicher schon, dass es sich dabei um Android 2.2 handelt. Unsichere Quallen.. ähm Quellen haben jetzt angeblich das Wissen, dass es innerhalb der nächsten zwei Wochen erscheinen soll. Na viel Spaß auch.

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Erlebnisgeschenke finden und vergleichen auf geschenke-vergleichen.de

Sonntag, Juni 20th, 2010

Was haben wir nicht alles schon für Seiten im Internet auf denen man etwas vergleichen kann: Autos, Reisen, Laptops, und und und.
Die Liste ließe sich noch um einiges verlängern. Von diesen vielen möchte ich eine Seite heute herausstellen:
www.geschenke-vergleichen.de
Dabei handelt es sich in der Tat einfach um eine Seite auf der man Geschenke vergleichen kann.
Zugegeben: So banal ist es dann doch nicht. Es sind nämlich besondere Geschenke!
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